DER KIEZ-KAPITÄN HAMBURG BLOG

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Der Kiez-Kapitän Hamburg Blog

Der Kiez-Kapitän kommt ins Kino! :-) (Sa, 11 Aug 2018)
Moin und schönen Sonntagmorgen! Der Kiez-Kapitän kommt jetzt auch ins Kino! :-) Also Horst, der Imbissbudenbesitzer am Hans-Albers-Platz In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Dreharbeiten mit Fatih Akin für seinen neuen Kinofilm "Der Goldene Handschuh". Die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka, der in der gleichnamigen Kneipe am Hamburger Berg in den 70er Jahren 4 Prostituierte mit nach Hause genommen und dort umgebracht und zerstückelt hat. Die Buchvorlage stammt von Heinz Strunk und jetzt wird das ganze für das Kino von Fatih Akin verfilmt. Am Montag war Kostümprobe und am Mittwoch wurde die Szene mitten auf St. Pauli gedreht. Eine altes Restaurant wurde dafür in einen Imbiss verwandelt und dann Dreh mit dem Hauptdarsteller Jonas Dassler zwischen den Prostituierten, die Abends auf dem Platz stehen und hundert Schaulustigen. Eine Szene, 3 Stunden Dreharbeiten und 24 Takes! Um 2 Uhr morgens war dann die Szene im Kasten! Dann zurück zur Maske und die Kotletten und angeklebten Haare wieder entfernt! :-) Beim Hauptdarsteller hat die Maske ganze Arbeit geleistet. Der Darsteller ist Fritz Honka!!! War ein spannendes Erlebnis für mich an meinem Arbeitsplatz auf St. Pauli und 2019 alle rein in den Film! Es lohnt sich! :-) Foto ©: www.hafenkantehamburg.com  #hamburg #fatihakin #hh #goldenehandschuh #hamburgerberg #reeperbahn #heinzstrunk >
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Der 829. Hamburger Hafengeburtstag 2018 (Mi, 16 Mai 2018)
Der Hamburger Hafengeburtstag 2018 Der 829. Hamburger Hafengeburtstag beginnt. Vom 10.-13.05.2018 geht es wieder rund auf der Elbe und an den St. Pauli Landungsbrücken. Über 300 große und kleine Schiffe kommen nach Hamburg und bieten schöne Bilder für Fotografen und Besucher, Schiffsbesichtigungen und Törns zum mitfahren. Es werden wieder eine Millionen Besucher an der Elbe erwartet. Am Donnerstag (10.05.2018) beginnt der 829. Hamburger Hafengeburtstag! Der erste Großsegler ist schon da! Das russische Segelschulschiff MIR hat an den St. Pauli Landungsbrücken festgemacht! HAFENGEBURTSTAG: EINE MILLION BESUCHER ERWARTET Hamburg feiert in diesem Jahr gleich vier Tage Hafengeburtstag: Das "größte Hafenfest der Welt" steigt vom 10. bis zum 13. Mai - Himmelfahrt inklusive. Am Donnerstag haben die Veranstalter das Programm vorgestellt, das mit Klassikern und Klassik gespickt ist. Die Ein- und Auslaufparaden der Schiffe, das Schlepperballett und das Feuerwerk sind als Evergreens wieder mit dabei. Es gebe keine bessere Gelegenheit, in Hamburg Gäste zu empfangen und "fantastische Bilder in die Welt zu senden", sagte Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos). Der Hafen sei nach wie vor die Identität der Hamburger. Die Stadt erwartet deutlich mehr als eine Million Besucher.  Elbphilharmonie und "Star Wars" Neu im Angebot ist ein Open-Air-Klassik-Angebot unter dem Motto "Elbphilharmonie Concerts on Screen": Ein Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters - mit Gustav Holsts "Planeten"-Suite und John Williams' "Star Wars"-Filmmusik - wird am ersten Abend live aus dem Großen Saal auf eine Leinwand vor dem Konzerthaus übertragen. An den weiteren Tagen sollen dort Konzerte aus dem ersten Elphi-Jahr zu sehen sein. Mehr als 300 Schiffe erwartet Mehr als 300 Schiffe werden erwartet: von Großseglern und Museumsschiffen über Hochseeschlepper bis hin zu Marinefahrzeugen. "Alles, was maritim vertreten ist an Fahrzeugen, haben wir während des Hafengeburtstags gebündelt hier", sagte der stellvertretende Kapitän Andreas Brummermann. Er freue sich besonders auf die "Sedov", das nach seinen Angaben größte noch fahrende Segelschiff der Welt. Fünf schunkelnde Schlepper, neben vier kleinen erstmals auch ein großer, bilden wieder am Samstagabend das Schlepperballett. Rund 20 Segeljachten präsentieren erstmals an allen vier Tagen eine mit Musik untermalte Choreographie vor den Landungsbrücken. Maritime Geschichte hautnah erleben lassen sollen Traditionsschiffe wie die Windjammer "Kruzenshtern", "Mir" und "Sedov" sowie der Großsegler Alexander von Humboldt II.   Partnerland Südafrika Mehr als 200 Programmpunkte gibt es zwischen der Einlaufparade am Donnerstag und dem Auslaufen der Schiffe am Sonntag. Rund 350 Schausteller warten entlang der Festmeile am Elbufer. Partnerland ist diesmal Südafrika: An der Kehrwiederspitze steigt ein großes Festival - mit landestypischen Speisen, Weinen und Bieren. Außerdem treten viele Künstler des Partnerlandes auf. Der Hafengeburtstag sei eine wundervolle Gelegenheit, die starke Beziehung zwischen seinem Land und Hamburg zu demonstrieren, sagte der stellvertretende Botschafter Südafrikas, Mohamed Cassimjee. Dabei sei bei dem Event auch ein Austausch über Wirtschaftsprojekte geplant. So sollen bereits am 9. und 10. Mai Treffen stattfinden, bei denen etwa über IT und Digitalisierung gesprochen werde, sagte Horch. Neue Attraktionen für Kinder Neu für die jüngsten Besucher im Programm ist etwa ein Piratenland auf der Michelwiese - ein maritimes Kinderfest mit Piraten-Tattoo-Wettbewerb, Kletter-Parcours und Unterwasserwelt im Spielmobil. Daneben warten zahlreiche weitere Angebote für Kinder und Jugendliche - von der Schatzsuche in der Speicherstadt bis zur Mitfahrt auf einem Sicherungsboot der Bundeswehr. Auch der NDRpräsentiert wieder ein buntes Unterhaltungsprogramm. Polizei stellt Betonblöcke auf Die Kosten für den Hafengeburtstag lägen bei rund einer Million Euro, sagte Horch. Davon müsse die Stadt bis zu 200.000 Euro tragen. Um die Sicherheit zu gewährleisten, werden an den Zugängen zur Festmeile Betonblöcke aufgestellt. Zudem sind neben der Polizei auch ständig bis zu 350 private Sicherheitsleute im Einsatz. Horch sprach in diesem Zusammenhang davon, dass ein "sehr umfassendes und ausreichendes Sicherheitskonzept" ausgearbeitet worden sei. Premiere in diesem Jahr feiern die sogenannten Bike-Sitter. Der HVV wird laut den Veranstaltern wie im vergangenen Jahr bis in die Nacht längere Züge im Einsatz haben und Sonderfahrten anbieten. "Traumnoten" bei Umfrage im vergangenen Jahr Die Wirtschaftsbehörde hatte Ende Februar die Ergebnisse einer Besucher-Befragung vorgestellt, die während des Hafengeburtstags im Vorjahr durchgeführt wurde: 97 Prozent vergaben demnach sehr gute bis gute Bewertungen, 91 Prozent wollten das Fest weiterempfehlen. 30 Prozent der Befragten kamen aus Hamburg, 64 Prozent aus anderen Bundesländern und 6 Prozent aus dem Ausland. Die auswärtigen Gäste hielten sich im Schnitt 2,5 Tage in Hamburg auf, 67 Prozent nutzten noch weitere Angebote der Stadt. #hamburg #hafengeburtstag
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Cuneo auf St. Pauli - Hamburgs ältestes, italienisches Restaurant (Di, 27 Feb 2018)
Das Cuneo ist das erste italienische Restaurant in Hamburg. Der Italiener Francesco Antonio Cuneo eröffnete sein Restaurant am 5. Mai 1905 in Hamburg auf St. Pauli in der Davidstraße 11, einer Seitenstraße der Reeperbahn. Es war das erste Speiselokal, das in Hamburg italienische Küche anbot. Neben dem Speisebetrieb war es zudem eine kleine Destille und Weinhandlung. Francesco Antonio Cuneo leitete das Restaurant bis 1927 und übergab es an seinen Sohn Giovanni, der es bis 1960 weiterführte. Er leitete das Restaurant auch während des Nationalsozialismus und der Zeit der englischen Besatzungsmacht. Es war neben dem Kriegsalltag und dem Leiden der Nachkriegszeit zudem schwer, sich mit den jeweiligen Machthabern auseinanderzusetzen. Zu dieser Zeit waren die Gäste vor allem Seeleute aus den verschiedensten Ländern. Von 1960 bis 1963 übernahm für drei Jahre Mafalda Cuneo das Speiselokal.Der Inhaber kam als Mitglied einer Gruppe von Straßenmusikern nach Hamburg und soll auch in dem Restaurant seiner Leidenschaft als Sänger nachgegangen sein. Anfang des 20. Jahrhunderts hatten sich nur wenige Nichtdeutsche in Hamburg niedergelassen. Für Hamburg wurde eine Quote von ca. 2,5 % Ausländern und speziell auf St. Pauli eine Quote von 3,4 % ermittelt. Daher war ein italienisches Restaurant eine Besonderheit und etwas exotisches. Die ersten Gäste waren aber weniger die Hamburger, sondern mehr die Gastarbeiter, die zum Beispiel am Bau des Alten Elbtunnels mitwirkten. Franco Cuneo, der Enkel des Gründers, führt das Restaurant seit 1963 in dritter Generation weiter. Zu seinen Stammgästen und Freunden zählt unter anderem der Künstler Bruno Bruni. In den 1960er-Jahren stand das Restaurant kurz vor dem Aus. Es konnte aber mit der beliebter werdenden italienischen Kultur und Gastronomie in den 1970er-Jahren wieder erfolgreich wirtschaften. Neben der italienischen Küche macht sich das Restaurant in den 60er und 70er Jahren einen Namen wegen seiner politischen Solidaritätsbekenntnisse. Unter anderem wurde der damalige Kulturminister der sandinistischen Regierung Nicaraguas Ernesto Cardenal und der 1973 gestürzte Salvador Allende mit Kunstverkäufen unterstützt. Heute sind die Wände des Restaurants übersät mit Fotografien von ehemaligen berühmten Gästen und Kunstwerken. Nicht ganz so lange in Hamburg, aber trotzdem ein Restaurant-Tipp von mir, ist die Trattoria Remo's auf der anderen Seite von St. Pauli. Hier klicken: Italienisches Restaurant Hamburg Trattoria Remo's Tipp!
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25 Jahre Schmidt Tivoli Theater - Eine ganz "Heiße Ecke" auf dem Spielbudenplatz (Do, 22 Feb 2018)
Das St. Pauli Musical "Heiße Ecke" im Schmidts Tivoli Theater ist ein absolutes MUSS bei Ihrem Besuch in Hamburg. Seit 2003 haben über 2 Millionen Zuschauer sich hier bestens amüsiert und mit den St. Pauli Typen und Charakteren mitgelacht und gelitten. Ich empfehle auf jeder Reeperbahn Führung & Kieztour das Musical und viele Gäste, die sich kurzfristig Tickets beim Schmidt Theater auf dem Spielbudenplatz gebucht besorgt haben, waren immer begeistert. Aber da die Vorstellungen oft ausverkauft sind, sollten Sie die Tickets vorher buchen! Die Heisse Ecke war bis 1990 ein kleiner Imbiss an der Ecke Reeperbahn / Hein-Hoyer-Straße auf St. Pauli. Hier traft sich alles, was die lange St. Pauli Nacht überlebt hat und auf dem Weg nach Hause noch schnell etwas essen wollte. Aber auch die St. Paulianer habe sich hier getroffen und ihre Geschichten erzählt. Also lasst Euch an der Heißen Ecke in das Leben dieser Menschen mit toller Musik und Astra am Platz entführen! Was das Schmidts Tivol Theater, in dem die Heiße Ecke heute gespielt wird, mit dem Zillertal zu tun hat, das erfahrt Ihr auf meiner Kiez-Kapitän Reeperbahn & St. Pauli Tour. Die Tickets für die Heiße Eck sind heiß begehrt! Also früh genug buchen und schon ab ca. 18 Euro, das vielleicht beste Musical in Hamburg erleben! Das St. Pauli Musical "Heiße Ecke" im Schmidts Tivoli Theater ist ein absolutes MUSS bei Ihrem Besuch in Hamburg. Seit 2003 haben über 2 Millionen Zuschauer sich hier bestens amüsiert und mit den St. Pauli Typen und Charakteren mitgelacht und gelitten. Ich empfehle auf jeder Reeperbahn Führung & Kieztour das Musical und viele Gäste, die sich kurzfristig Tickets beim Schmidt Theater auf dem Spielbudenplatz gebucht besorgt haben, waren immer begeistert. Aber da die Vorstellungen oft ausverkauft sind, sollten Sie die Tickets vorher buchen! Die Heisse Ecke war bis 1990 ein kleiner Imbiss an der Ecke Reeperbahn / Hein-Hoyer-Straße auf St. Pauli. Hier traft sich alles, was die lange St. Pauli Nacht überlebt hat und auf dem Weg nach Hause noch schnell etwas essen wollte. Aber auch die St. Paulianer habe sich hier getroffen und ihre Geschichten erzählt. Also lasst Euch an der Heißen Ecke in das Leben dieser Menschen mit toller Musik und Astra am Platz entführen! Was das Schmidts Tivol Theater, in dem die Heiße Ecke heute gespielt wird, mit dem Zillertal zu tun hat, das erfahrt Ihr auf meiner Kiez-Kapitän Reeperbahn & St. Pauli Tour. Die Tickets für die Heiße Eck sind heiß begehrt! Also früh genug buchen und schon ab ca. 18 Euro, das vielleicht beste Musical in Hamburg erleben! Jeden Abend stehen neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und Kostümen auf der Bühne, von denen einige in jeder Show mehrere kalte Würstchen essen müssen - es ist ein harter Job! Dazu 22 großartige Songs in Ohrwurm-Qualität, das Original-TIVOLI-Orchester, einmaliges Ambiente und eine mitreißende, temporeiche Bühnenshow: Die heißeste Ecke auf dem Kiez liegt im Kult-Theater Schmidts TIVOLI. Hier wird das pure Leben gefeiert, von ganz großen Gefühlen bis zum ganz großen Spaß. Publikum und Kritiker sind einer Meinung: Dieses Musical ist fabelhaft! Am Imbiss "Heiße Ecke" trifft sich ganz St. Pauli. Die Pinneberger Jungs Mikie, Frankie und Pitter, das Liebespaar Straube, der Hehler Henning, Hannelore von der Nachtschicht oder die Huren Nadja, Sylvie und Martina: Für sie alle ist die "Heiße Ecke" ihr Marktplatz, für 24 Stunden oder fürs ganze Leben. Hier fallen sie sich in die Arme - oder in den Rücken. Hier gibt's schnell 'ne Currywurst auf die Hand und 'nen kessen Spruch gratis obendrauf. Hier treffen Lebenskünstler auf Versager und ganz normale Menschen auf ihr Schicksal. Ganz St. Pauli in drei Stunden - hier geht Ihnen das Herz auf! Also auf zur Heissen Ecke! Und davor oder danach die Reeperbahn & St. Kieztour mit mir, dem Kiez-Kapitän, erleben! :-) >
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Erika's Eck - Traditionell essen am Schlachthof von 17-14Uhr (Mi, 21 Feb 2018)
Vor 40 Jahren direkt am Schlachthof St.Pauli (heute Hamburger Fleischgroßmarkt im Schanzenviertel) eröffnet, wurde der Laden zunächst zum Lieblingstreff von Schlachtern, die sich hier am frühen Morgen nach ihrer Arbeitsschicht zu einem deftiges Frühstück trafen. Schnell kamen Studenten dazu, die nach dem Feiern auf dem Kiez und der St. Pauli Reeperbahn eine Stärkung auf dem Weg nach Hause brauchten. Und die gibt es nämlich bei Erikas Eck in riesigen Mengen und zu günstigen Preisen. Als Veganer steht man hier zwar etwas auf verlorenem Posten, aber ein Restaurant am Fleischgroßmarkt ist bestimmt nicht für Salate bekannt, auch wenn es hier immer frische, fleischlose Beilagen zu den Gerichten gibt. Auf der Karte sind hauptsächlich Fleischgerichte vertreten, wie zum Beispiel die verschiedenen Schnitzel mit Bratkartoffeln, das argentinische Rumpsteak oder Spareribs. Zu den Klassikern gehören auch die diversen Variationen an belegten Brötchen mit leckerem Fleischsalat, Roastbeef, Mett und Krabbensalat. Diese gibt es immer pünktlich ab Mitternacht! Erikas Eck ist jeden Tag von 17-14Uhr geöffnet. Warme Speisen werden die ganze Nacht über serviert und da die Plätze sehr begehrt sind, sollte ein Platz reserviert werden. Brötchen auf die Hand ab Mitternacht geht immer! :-) Telefon für Bestellungen und Reservierungen: Erika's Eck Inh. Stefan Wilms Sternstr. 98 20357 Hamburg Tel. 040 / 433545
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Trattoria Remo's auf St. Pauli - Der Restaurant Tipp von Hafenkante Hamburg (Di, 20 Feb 2018)
Direkt zum Artikel auf der Webseite: https://www.hafenkantehamburgtouren.de/restaurant-tipp-hamburg Die Trattoria Remo`s liegt seit über 30 Jahren am Paulinenplatz im Herzen von St. Pauli. Hier gibt es abseits der touristischen Pfade immer frische und leckere Pizza und Pasta. Der Italiener für Hamburger und Insider. Und jetzt auch für alle Gäste von Hafenkante Hamburg Touren! In einem stimmungsvollen Kellergewölbe mit gemütlicher Atmosphäre. Genießt nach oder vor einer Reeperbahn Tour das stilvolle Ambiente und eine tolle Auswahl guter Speisen und Weine. Im Sommer kann das alles auch auf der Terrasse vor dem Restaurant genossen werden. Trattoria Remo`s hat Montag - Sonntag von 12:00 - 24:00 Uhr geöffnet. Telefonische Buchung unter Tel: 040 - 312903 Bei Buchung bitte "Kiez-Kapitän" nennen! Dann gibt es auch den Prosecco und Grappa / Sambuca / Ramazzotti dazu! :-) Trattoria Remo`s - Hein Hoyer Strasse 75 / Ecke Paulinenplatz - 20359 Hamburg - St. Pauli Tel: 040 - 312903
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Nach London? Jetzt? Jetzt erst recht! (Mi, 07 Jun 2017)
Foto (c): www.hafenkantehamburg.com
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Konzerte in der Elbphilharmonie - Nichts für Menschen mit Höhenangst (Do, 23 Feb 2017)
Konzerte in der Elbphilharmonie sind nicht für jemanden, der Höhenangst hat! Besonders auf den billigen Plätzen unterm Dach. Aber sonst schon sehr beeindruckend der Raum. Auch wenn die Akustik sich bei dem Konzert der Band "Lambchop" nicht so imposant entfalten konnte. Dafür ist jedes Husten bestens zu hören!   :-) Fotos: (c) www.hafenkantehamburg.com #elbphilharmonie #elphi #hamburg #hafenkantehamburg #kiezkapitän
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Die Plaza der Elbphilharmonie wurde heute offiziell eröffnet! (Fr, 04 Nov 2016)
Foto: (c) www.hafenkantehamburg.com Die Elbphilharmonie hat ab heute die Plaza für Besucher geöffnet!  Ab heute ist sie offiziell an die Hansestadt Hamburg übergeben worden! Über 30.000 Tickets wurde bereits im Vorverkauf gebucht! Der Zugang auf die Plaza ist auf Grund der großen Nachfrage nur mit Eintrittskarte möglich! Wer aber schon mal eine Blick von zu Hause werfen möchte, der kann hier bei Google Streetview eine Rundgang machen! Durch das Gebäude! Dafür das kleine gelbe Männchen auf den Standortpfeil ziehen! Los geht es an der langen Rolltreppe, die in das Gebäude hinein führt! https://goo.gl/maps/AzXSAYTBqm52 #elbphilharmonie #hamburg #hafenkantehamburg #kiezkapitän
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St. Pauli als Filmkulisse! Fatih Akin dreht seinen neuen Film auf dem Kiez! (Di, 25 Okt 2016)
St. Pauli als Filmkulisse! Fatih Akin dreht seinen neuen Film in Hamburg! Und eine kleine Strasse wird zur großen Kulisse! Umgebaut zu einer Strasse in einem türkischen Viertel mit Minimarkt, Reisebüro, Telefonladen, Kulturverein, Moschee...   Was für ein Aufwand! Seit letzter Woche wird gedreht. Verraten wird nichts, seht Euch dann den Film "Aus dem Nichts" mit Diane Kruger im Kino an! Nur soviel: Es gibt ordentlich Feuer, geschrottete Autos und Regen! Mehr Hamburg gibts auf www.hafenkantehamburg.com und www.reeperbahntouren.shop #reeperbahn #hamburg #fatihakin #hafenkantehamburg #kiezkapitän
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Reeperbahn Touren mit dem Kiez-Kapitän - Hafenkante Hamburg Touren Video (Mo, 24 Okt 2016)
Hier gibt es einen kleinen Eindruck von den Hafenkante Hamburg Reeperbahn und St. Pauli Rundgänge​ mit dem Kiez-Kapitän! Mehr Infos auf www.hafenkantehamburg.com und www.reeperbahntouren.shop #hamburg #reeperbahn #hafenkantehamburg #kiezkapitän
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Hamburg und wie uns das Ausland sieht - The Irish Times über Hamburg: Vergesst Berlin! (Do, 25 Aug 2016)
Jetzt merkt das Ausland auch langsam, was wir schon immer gewusst haben: Hamburg ist die schönste Stadt der Welt! :-) (c) Jens Hartmann (Hafenkante Hamburg Touren & Fotos / www.hamburgerbildagentur.de) Während Berlin immer nur um sich selber kreist, als wäre die Mauer heute um die ganze Stadt gezogen worden, steht Hamburg für die Weltoffenheit!  Natürlich gibt es hier wie überall auch Probleme! Aber die Möglichkeiten, die Hamburg seine Bewohner und Gästen bietet, sind so vielfältig, dass für jeden was dabei ist. Sonnenuntergänge an der Alster, Spaziergänge an der Elbe...! Und das alles auf sehr kleinem Raum! In der Irish Times ist jetzt eine Artikel erschienen, der diese Vielfältigkeit aufzeigt! Vergesst Berlin! :-) Der Artikel ist auf englisch geschrieben, aber auch für Nicht-Engländer gut zu verstehen! Mehr Hamburg Informationen und Reeperbahn-Touren gibt es bei: www.hafenkantehamburg.com und www.reeperbahntouren.de Hotels in Hamburg gibt es hier / Book your Hotel here: http://www.hafenkantehamburg.com/hotels-buchen/ The German city stealing Berlin's cool crown Even to a jaded Berliner, there’s much more to Hamburg than its notorious Reeperbahn Sat, Aug 20, 2016, 00:00 Derek Scally  Landmarks of Hamburg’s proud – and moneyed – past: the Speicherstadt mercantile quarter. Previous ImageLandmarks of Hamburg’s proud – and moneyed – past: the Speicherstadt mercantile quarter.Next Image Share to Email App Share to Pinterest On Hamburg’s Reeperbahn, a trashier cousin of New York’s Times Square circa 1997, Saturday has just turned to Sunday. As befits a notorious entertainment strip, the neon is flashing, the theatres are letting out, and the prostitutes are putting out. Standing on street corners, the working womens’ methods range from the direct (“You horny?”) to the creative: a young bottle-blonde lays a firm hand on my upper arm and asks: “Just a moment, please, out of politeness.” There’s so much going on over your average Reeperbahn evening that even a jaded visiting Berliner can feel like a country bumpkin. And with almost two million people, Germany’s second-largest city often shows off a bigger city vibe than the capital. One reason is that Berlin’s identity has always been inward-looking, its residents convinced they are the bellybutton of the world. Hamburg residents are different, their eyes fixed on the horizon, confident their city is a gateway to the world. Dublin has Guinness but Hamburg has two elixirs: Astra beer and the sea. Sit at sunset on the Landungsbrücke, looking out over the Elbe river, and you will be hooked by the urban ballet of cranes, container ships and cruisers. Having the world in their backyard is why the Hamburg crowd are hopelessly devoted to their home town. Another thing Hamburg has that Berlin doesn’t is money. Lots and lots of old mercantile money, as well as civic-minded old trading family fortunes that have enriched the cultural scene and the cityscape. The city’s Speicherstadt – red brick mercantile warehouses – are landmarks of a proud past. Globalised trade now takes place in anonymous, automated shipping containers, meaning the old temples are no longer for trading. And sailors don’t stream into Hamburg the way they used to either. But stroll around the massive Hafencity waterfront city district. Towering over it all is the playful circus tent-like Elbphilharmonie. This new concert hall is an instant architectural classic that, after massive cost overruns and delays, will finally open officially next January. And it’s not the only cultural tent in Hamburg. As with Dublin, you are never far from the water in Hamburg. Unlike Dublin, Hamburg makes the most of its aquatic attractions. From the inner and outer Alster lakes, or the broad majesty of the Elbe, there’s so much maritime flair that it is hard to believe the sea is actually 100km away. Hamburg’s flair from its days as a Hanseatic trading city spills over into its diverse, distinct neighbourhoods. St Pauli is the bump and grind paradise, the kind of place where, as happened to me, the wait for dinner on a restaurant terrace offers a front- row seat as plainclothes police officers pounce on a pickpocket, pin him down, and bundle him into a van in handcuffs. If that’s a little too gritty, check out the more upmarket attractions of St Georg and its Lange Reihe promenade, near the Alster lake. In between is the bustling city centre around Jungfernstieg, the ornate city hall and the Mönckebergstrasse shopping mile. On the weekend I was there, the city was celebrating the “Schlager Move”, a kind of Love Parade celebrating schlager, a uniquely German pop music that falls between Boney M and Bonnie Tyler and attracts more than 500,000 revellers in flower-power-meets-pound-shop costumes. For lovers of high culture, Hamburg has an outrageous number of options, from the Kunsthalle, just reopened after a major renovation, to contemporary photography shows in the Deichtorhallen. The Bucerius Kunst Forum is currently home to two exhibitions: highlights from Picasso museums in Paris and Barcelona, and a Hieronymus Bosch retrospective. Back on the Reeperbahn, where buzzing neon signs promise the buzzing crowd everything from the profane (“Sex”) to the sacred (“Jesus Lives”), it’s easy to imagine old Hieronymus setting up an easel to capture the life heaving by in every kind of get-up. A city of snobs and sinners, Hamburg may exhaust you, but it will never let you feel old. WHERE TO STAY  Upmarket: Hotel Atlantic - Five-star Hanseatic charm, poised on the Alster lake. From €250 per room. Design: 25 Hours Hotel Number One – retro rooms, lobby jukebox and impressive roof terrace. From €96 per room. Budget: Motel One – a smart German chain with compact and (important!) – sound-roofed rooms. From €79 per room. WHERE TO EAT  Breakfast: Gnossa – a classy cafe with perfect bread rolls, waist- popping cakes and a friendly crowd Lange Reihe 93, gnossa.de Dinner: Freudenhaus St Pauli – try Labskaus, the local speciality, in this friendly Hamburg original. Hein-Hoyer-Str. 7-9; stpauli-freudenhaus.de Snack: After a late Saturday night, forget the breakfast roll and instead enjoy a fresh fish roll from 5am on Sunday morning, to mop up the badness of the night before at St Pauli’s century-old fish market or the 300-year-old fish market in Altona. Drink: the Schellfischposten, Hamburg’s oldest sailor bar, is the place to quench your thirst with a local Pils. Carsten-Rehder-Str. 62 WHAT TO DO  Sail: Hamburg was built to be seen from the water: either the working harbour, the picturesque Alster lakes or the network of canals in between. Walk: bring comfortable shoes to enjoy the St Pauli Walking Tour with drag queen Olivia Jones, or learn about the oldest profession with the ‘Historic Whores Tour’. Score: visit a home match of St. Pauli FC, part soccer team part social movement. You can ever get married in a special ‘chapel box’ in the stadium. Plan your visit: english.hamburg.de
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25 Jahre ICE / Wir bitten die Verspätung... (Update mit Doku-Video) (Do, 18 Aug 2016)
... zu entschuldigen!" Diesen Spruch der automatischen Ansage an den Bahnhöfen, bei einem verspäteten Erscheinen des Zuges, gibt es zum Glück nicht mehr. Das heißt aber leider nicht, dass die Züge jetzt immer pünktlich fahren! Das Jubiläum 25 Jahre ICE in Deutschland soll ein kleiner Anlass sein, mal eine subjektive Übersicht des aktuellen Zustands der Bahn zu liefern. Wer viel mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, der kennt die Probleme! Verspätungen, mangelnde Sauberkeit in den Zügen, sehr unterschiedliche Standards in der Freundlichkeit der Zugbegleiter...! Ein gutes Fortbewegungsmittel hat massive Probleme mit seinem Image, aber auch wirkliche Probleme mit seinem Produkt! Dauerfahrer, die für eine Bahncard 100 ca. 400€ monatlich bezahlen und sich als treue Kunden darüber ärgern, dass Gelegenheitsfahrern die Tickets oft für einen Spottpreis hinterher geworfen werden. Hier gibt es eine Bestandsaufnahme! Der Reeperbahn Kiez-Kapitän von www.hafenkantehamburg.com ist selber seit über 13 Jahren Dauergast in der Deutschen Bahn und ich habe in all diesen Jahren bei fast täglichem Pendeln zwischen Hamburg und Kassel vieles erlebt! Jetzt ist aber endlich ein Ende der Pendelei in Sicht und es geht endgültig in Hamburg vor Anker! :-) Eines vorweg: Es ist nicht alle schlecht! Aber schlecht ist, wenn ein fahrender Kunden laufend mit den täglichen Problemen der Bahn konfrontiert wird. Der Schreiber dieser Zeilen kann nicht glauben, dass er ein Einzelfall sein soll! Wer viel mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, der kennt die Probleme! Verspätungen, mangelnde Sauberkeit in den Zügen, sehr unterschiedliche Standards in der Freundlichkeit der Zugbegleiter...! Ein gutes Fortbewegungsmittel hat massive Probleme mit seinem Image, aber auch wirkliche Probleme mit seinem Produkt! Dauerfahrer, die für eine Bahncard 100 ca. 400€ monatlich bezahlen und sich als treue Kunden darüber ärgern, dass Gelegenheitsfahrern die Tickets oft für einen Spottpreis hinterher geworfen werden. Hier gibt es eine Bestandsaufnahme in einer Videodokumentation! Es soll hier auch nicht das, besonders zum Anlass des aktuellen Jubiläums, allgemeines Bahn-Bashing geben. Wie es das in den letzten Tagen in vielen anderen Zeitungen gegeben hat. Ich habe mir meine differenzierte Meinung und leider auch die wachsende Abneigung zum betreten von Zügen, in einem bereits seit mehr als 12 Jahren laufenden Selbstversuch erworben. Aber der Reihe nach! Ab und zu ist es leider unvermeidlich, dass auch der Kiez-Kapitän seinen Heimathafen Hamburg verlassen und auf große Fahrt gehen muss! Konkret betrifft das die Strecke Hamburg - Kassel. Obwohl sich auch auf vielen anderen Fahrten mit dem ICE ein gewisses Unterhaltungspotential gezeigt hat. Sprich eine ganzes Sammlung origineller Ansagen zu möglichen Verspätungsursachen im Lauf der Zeit zur Aufführung gebracht wurden. Alleine in den letzten beiden Wochen hat sich die Bahn alle Mühe gegeben, das Repertoire um ein paar humorige Varianten zu erweitern. Alles fing damit an, dass die Deutsche Bahn in ihrer unvergleichlichen Art der Informationspolitik eine Streckensperrung zwischen Kassel und Hannover ankündigte. 2 Woche sollte der Schotter auf der Strecke ausgetauscht werden. Fahrzeitverlängerung über eine Stunde, da ab Kassel der Zug über unbewohnte, blühende Landschaften umgeleitet werden sollte. Besonder für die Bewohner der südniedersächsischen Kleingemeinde Speele wird es ein Kulturschock gewesen sein. Dort verirrt sich sonst kein Mensch freiwillig hin. Besagt doch das große Schild am Zugangsweg ¨Straße endet in Speele!¨ Dieses gilt aber nicht für den ICE. Also raus aufs Land und die Fahrtzeit um eine Stunde verlängert. Reparaturen müssen sein! Ich will es ja auch sicher haben! Aber sicherlich keine um eine Stunde verlängerte Fahrtzeit, wenn es sich vermeiden lässt. Gesagt, getan! Kurzfristig Urlaub eingereicht in der sicheren Gewissheit, dem drohenden Bahnchaos entgangen zu sein. Leider stelle sich nach dem Urlaub heraus, dass die Strecke zwischen Hannover und Kassel zwar wieder frei und frisch restauriert, dafür aber nahtlos die Baustelle weiter nach Norden gewandert war! Zwischen Hannover und Lüneburg sorgte also die Bahn für eine erneute Verspätung von einer Stunde. Die Züge ab Hamburg HBF wurden über Verden (Aller) umgeleitet. Dieses war auch am Abend auf dem Rückweg der Fall. Die vom Autor ausgestoßen Flüche (nicht jugendfrei, daher hier ohne Erwähnung ;-)) wandelten sich dann ab dem HBF in zynische Ironie und die Erkenntnis, dass beides nichts bringt. Zuvor war der erste Teil der Reise mit dem Nachtbus und der Strecke von Hamburg Dammtor bis zum HBF pünktlich absolviert worden. Die anfängliche Freude auf den neuen Tag und die wieder eröffnete Schnellstrecke gen Süden wurde aber bereits nach 3 Minuten auf den rauen Boden der Realität zurück geholt! Die Durchsage¨ Verehrte Fahrgäste, leider können wir unsere Fahrt in Richtung München nicht fortsetzen! Wir haben noch keinen Fahrplan!¨ Den Verdacht, dass die Bahn schon lange nicht mehr ganz den Plan hat, wie eine pünktliche Fahrt und funktionierende Infrastruktur aussieht, wurde an dieser Stelle zur grausamen Gewissheit. Nach einer Stunde ging es dann endlich weiter. Über die Umleitungsstrecke waren es dann immerhin schon 2 Stunden Verspätung. Die pünktliche Ankunft am Ziel war damit unmöglich, obwohl die Fahrt schon eine Stunde früher angetreten wurde, als sonst. Meine Hinweise an das Zugpersonal, dass sich nur widerwillig in den hinteren Teil des Zuges wagte, ich wüsste, wohin die Reise geht, das München im Süden liegt und ich mit wertvollen Tipps bei der weiterfahrt und der drohenden Meuterei helfen könne, fanden kein Gehör. Irgendwann fügte ich mich in mein Schicksal, lachte noch kurz über das Bordmagazin ¨Mobil¨ und den gewagten Namen, denn hier bewegte sich nicht viel und schlief ein. ¨Die Bahn kommt!¨ Dieser leicht anzügliche Werbeslogan aus den letzten Jahren, verleitet mich jedesmal zu der Gegenfrage: ¨Ja! Aber wann?¨ Am nächsten Morgen fing es besser an, die Freude an der romantischen Umleitungsstrecke hielt aber leider nicht lange an. Die Freude an der schönen Umgebung wurde dadurch getrübt, dass ein Stellwerkschaden vor Hannover die weiterfahrt verhinderte. Also wieder eine Stunde dahin. Da hat der idyllische "Parkplatz" des Zuges mitten in einem blühenden Rapsfeld nicht viel zur Steigerung der guten Laune beigetragen. Wieder 2 Stunden auf dem Weg zur Arbeit verloren. Im Rapsfeld vor Hannover Zwischendurch hat der Hinweis des Zugentertainers, man würde jetzt versuchen mit Kommandos durch die defekte Stelle zu kommen, mein Vertrauen nicht wirklich gesteigert. Das Bild aus alten Indianerfilmen von Männern mit dem Ohr am Gleis, ob den da noch ein Zug kommt, wurde wieder wach. Wurde dann aber von den von schrecklichen Bildern aus Bad Aibling, den beiden auf eingleisiger Strecke kollidierten Zügen, verdrängt. Also bleibt nur Geduld und die Hoffnung, dass hier noch irgendwer auf den Zugstrecken im Norden die Überblick behält. Leider wurde die Hoffnung schon sehr bald wieder im Keim erstickt. Der Heimweg am Montag Abend von Kassel nach Hamburg endete unerwartet (obwohl so unerwartet dann doch nicht!) in Hannover mit der wohl bisher besten Ansage in den letzten 12 Jahren: "Sehr geehrte Fahrgäste, wir könne leider unsere Fahrt in Richtung Hamburg nicht fortsetzen. Wir haben keine Zugführer mehr!" Kurze Stille im Abteil, dann Lachen und ungläubiges Kopfschütteln. Was war geschehen? Während der Fahrt aus dem Zug gesprungen? Ok, das war die Strecke nach Hannover, aber so schlimm ist die niedersächsische Landeshauptstadt  nun auch wieder nicht! Obwohl... Hat die Bahn hier die Teststrecke für das neue Leuchtturmprojekt der führerlosen Züge eröffnet und vergessen, die Technik zu installieren? Nach 10 Minuten dann die nächste Ansage, dass der neue Zugführer Verspätung hätte. Er saß in einem verspäteten ICE fest! Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, auch wenn einem als Dauernutzer der Bahn das Lachen schon des öfteren im Hals stecken bleibt! Aber die Erlebnisse haben dann den Auslöser zur Handlung gegeben. Statt immer nur als vollzahlender Kunde auf der Strecke gefangen zu sein und die Sparpreise der Bahn und den wachsenden Markt an günstigen Busanbietern vorbei ziehen zu sehen. Also wird es jetzt auch zukünftig anders funktionieren! Die Bahncard 100 ist gekündigt (warum soll ich eigentlich im Urlaub und bei Krankheit zahlen?) und die Bahncard 25 bestellt. Die Bahn bietet günstige Tarife ab 14,25€ mit Bahncard 25 an. Die Zugbindung ist kein Problem, wenn man sowieso immer die selbe Strecke zur selben Zeit fährt. Außerdem fährt hier auch ein Fernbus für 11 Euro auf der Strecke. Der braucht zwar mit 4:20 Std etwas länger als die Bahn. Wenn es glatt geht. Aber die Bahn hat bewiesen, dass sie es leider sehr oft schafft, die Fahrzeit auf  dieser Strecke noch zu überbieten. Im Bus soll auch das WLAN funktionieren. Etwas, was die Bahn im Kooperation mit der Deutschen Telekom, nur sehr selten in den ICE`s schafft. Die Hinweise des Twitter-Supports von DB und Telekom, das Problem wäre bekannt und tritt komischerweise immer nur in meinem Wagen auf (es kommt immer die Frage nach dem Zug und Wagen!) und man würde daran arbeiten, helfen seit 6 Jahren nicht wirklich weiter. Immerhin ist das nicht funktionierende WLAN jetzt in der 1. Klasse gratis!!! Und bevor die Frage kommt: Ja, ich habe es mit diversen Geräten von diversen Herstellern versucht. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich in der Zukunft was zum besseren verändern kann! Sonst würde ich am Montag nicht wieder in den Zug steigen! Auch wenn ich mir meine Zeit, gehört ja laut der aktuellen Werbekampagne der Bahn mir, schon gern selber einteilen würde!
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Frau Hedi Hafentour 28.07.2016 Hamburger Sundowner (Mo, 15 Aug 2016)
Eine Hafentour mit der Barkasse "Frau Hedi" ist immer wieder ein Erlebnis! Ob mit DJ oder Liveband! Es lohnt sich zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter! Los geht es ab der Brücke 10 an den St. Pauli Landungsbrücken. Tickets am besten schon vorher sichern! Oft sind die Touren ausverkauft! Das Video gibt eine kurze Eindruck! Mehr Hamburg : www.hafenkantehamburg.com Video: (c) Jens Hartmann (Hafenkante Hamburg Touren & Fotos)
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Barkasse Frau Hedi Hafentour 28.07.2016 (Video Nr. 2) (Fr, 12 Aug 2016)
Die Barkassentouren auf der "Frau Hedi" durch den Hamburger Hafen! Immer wieder eine Erlebnis! Hafenrundfahrt mit Musik! Mehr Hamburg-Infos auf www.hafenkantehamburg.de und www.reeperbahntouren.de
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Frau Hedi Hafentour 28.07.2016 Hamburger Sundowner (Sa, 30 Jul 2016)
Eine Hafentour mit der Barkasse "Frau Hedi" ist immer wieder ein Erlebnis! Ob mit DJ oder Liveband! Es lohnt sich zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter! Los geht es ab der Brücke 10 an den St. Pauli Landungsbrücken. Tickets am besten schon vorher sichern! Oft sind die Touren ausverkauft! Das Video gibt eine kurze Eindruck! Mehr Hamburg : www.hafenkantehamburg.com Video: (c) Jens Hartmann (Hafenkante Hamburg Touren & Fotos)
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"I AM THE SEA...!" - A day out in Brighton by the Sea! (Sa, 16 Jul 2016)
"I am the sea ..." A day at the beach in Brighton, a fresh wind is blowing in your hair, the sun reflected on the slight swell of the North Sea and the seagulls cry! In the ear the music of The Who! Quadrophenia! I am the Sea, Can you see the real me, Sea and Sand, The Rock ... Headphones on and the beach promenade towards the pier along!  In March, the atmosphere is very special. Most rides on the pier are still closed. The first clean up after the winter begin. The ramshackle charm of 1899 opened Brighton Pier staggered back a Victorian in the era. Although the pier through various changes today offers a different picture than the time of its construction, is here but the pride and the size of the old British seaside resorts to see. Although these have been neglected in the past often have lapsed. Today changes this and many pretty up and attract more visitors back to the sea. Or as the first pier in Brighton, the West Pier, which was destroyed in a fire of 2003. Today, only the skeleton of the 1866-built pier to see the sea. The Eastbourne Pier in East Sussex 2014 become a victim of the flames. The unique wooden architecture, which always impressed visitors and is redolent of ancient times as in Brighton and makes alive the buildings, here the pier was undoing. Fires have in the construction and with the constant wind an easy game. However, the British are now starting again, for holidays and excursions, to discover the old seaside resorts. Brighton can be reached from London in just over 60 minutes by train. Who (for example, the website of Train Line) tickets early via the Internet book, gets the return trip in one day already 10 GBP. Trains run from London from the station London Bridge or Blackfriars. In Brighton it arrives at the old terminal station on the hill and then straight ahead down the road to the beach or go to the right up the hill and explored the old houses neighborhood on the way to the beach. Directly at the station luring some old pubs to linger. Especially the Pub "The Railway Bell" is recommended here. If he offers it with Harvey's Best Bitter one of brewed around beer, making it one of the best bitters, I was able to try in English pubs in the past 23 years. On match days, when the Player of Brighton & Hove Albion in the new stadium on the outskirts of the city (station Falmers) play, here the supporters meet in front for a few beers and then later after the game. Access to the pub there is then only possible with a ticket for the right section of the stadium. In the North Bank sit the supporter of the "Seagulls" that make this an incredible atmosphere. Something that it no longer existing in many stadiums, especially the "Allseater" (pure-seater stadiums) in the Premier League today. A trip to Harveys Brewery in Lewes is worth it! This can be reached after only 2 stops by bus from Brighton. And to have a Tasting of fine Beer is a very good reason as well! :-) On the way to the pier, right at the entrance and on the pier, there are many fish and chip shops. A visit to these shops, overlooking the sea, is part of a must for a day at sea! A visit to see the "Seagulls" play is worth it! Good atmosphere and good beer at the stadium! https://20359stpauliblog.blogspot.de/2016/03/spiel-nr-5-brighton-hove-albion-v-leeds.html Hotels in Brighton, London and around the world can be booked here! In Brighton, I can recommend the IBIS City Hotel! Located right at the station, over many pubs and from there in 5 minutes down the road right up to the sea! There are more good Hotels around the City and on the Waterfront!  http://www.hafenkantehamburg.com/hotels-buchen/ www.hafenkantehamburg.com

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Ein Tag am Hafen! Eine Tour mit der Hafenfähre Nr. 61 des HVV! (Sa, 02 Jul 2016)
Ein Tag am Hafen! Immer wieder schön eine Tour mit der Hafenfähre des HVV! Statt der Nr. 62 nach Finkenwerder, die oft sehr voll ist, empfehle ich auf die Nr. 61 auszuweichen. Diese fährt von den Landungsbrücken bis Neuhof (Köhlbrandbrücke) und zurück. Vom Anleger Neuhof hat man einen schönen Blick auf das Containerterminal Waltershof, das eines der modernsten Terminals in Europa ist und weitestgehend computergesteuert wird. Leider kann das Terminal nicht immer von den größten Containerschiffen angelaufen werden. Ein Problem stellt an dieser Stelle die Köhlbrandbrücke dar, da die Schiffe auf Grund der geringen Tiefe der Elbe nur bei einem hohen Stand der Tiede (steigender Flut) einlaufen können und dann bei der heutigen Größe der Schiffe die Gefahr besteht, dass die Containerriesen nicht mehr genug Platz unter der Brücke haben. Aus diesem Grund soll in den nächsten Jahren eine neue, höhere Brücke gebaut werden und die bisherige ersetzen. Diese ist durch die permanente Belastung des LKW-Verkehrs, der sich auf dem Weg in das Hafengelände oder zur Autobahn A 7 oft auf der Brücke staut, stark angegriffen. Die Brücke ist aber mit ihrer charakteristischen Form immer noch ein Wahrzeichen der Stadt. Die Brücke wurde nach dem Mündungsarm der Süderelbe benannt. Im Mittelalter waren hier die Köhler ansässig und haben die Holzkohle produziert und an die Schiffer verkauft. Die Linie fährt Montag - Freitag und nicht ganz so häufig, wie die Nr. 62, aber der Fahrplan kann am Anleger oder auf der Internetseite des HVV eingesehen werden. Die Fahrt dauert ca. 35 Minuten und die HVV-Tageskarte und die Hamburg Card ist für die Fahrt gültig. Haltestelle ist an der Landungsbrücke Nr. 2! Mehr Hamburg: www.hafenkantehamburg.com www.20359stpauli.de ‪#‎hamburg‬ ‪#‎hafenkantehamburg‬ ‪#‎köhlbrand‬ ‪#‎kiezkapitän‬
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Die neuen Glocken im Michel läuten das erste Mal! (19.06.2016) (Sa, 18 Jun 2016)

Am 19.06.2016 um 13 Uhr werden die neuen Glocken des Michels das erste Mal geläutet! Im Rahmen einer Feierstunde auf dem Kirchplatz vor dem Hamburger Wahrzeichen, werden die beiden neu gegossenen Glocken zum ersten Mal über der Stadt zu hören sein. Um 13 Uhr soll es soweit sein. Damit findet eine fast 100jährige Wartezeit ein Ende. Im Jahr 1917 wurden die 4 Glocken auf dem Turm abgehangen und für die Herstellung von Munition eingeschmolzen. Friedensglocken zu Weltkriegsmunition!  Nach fast 100 Jahren sind die Michel-Glocken jetzt wieder komplett! Ein Kran hatte am 19. Mai die im letzten Jahr in Hessen gegossenen Glocken in 90 Meter Höhe befördert. Im September 2015 waren diese in Hamburg angekommen und sollten bereits im Januar 2016 auf den Turm gebracht werden. Zu viel Wind hatte aber den Versuch bisher verhindert.
Die kleinere "Friedensglocke" wiegt 850 Kilo und wird jetzt ab  dem 19. Juni alle 15 Minuten schlagen. Die Größere heißt "Vaterunser-Glocke" und wiegt 1,7 Tonnen. Das Läuten des jetzt kompletten Quartets auf dem Michel wird zum ersten Mal seit 1917, der Zeit im ersten Ersten Weltkrieg, wieder zu hören sein.
Zwei der 1917 abgehangenen Glocken wurden bereits in den letzten Jahrzehnten ersetzt.
Für die letzten beiden wurde in kurzer Zeit 350.000,- Euro gespendet. Damit konnten die Kosten für die Herstellung und den neuen Einbau auf dem Turm des Michel finanziert werden. In den letzten Wochen wurden die beiden neuen Glocken auf dem Turm aufgehangen. In den letzten Tagen wurden das Schlagwerk eingebaut und ist am Sonntag das erste Mal wieder zu hören! Insgesamt verfügt der Michel über 10 Glocken. Mit den beiden neuen jetzt 4 Uhrzeitglocken auf dem Turm und 6 große Läutglocken im Turm der Kirche!
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Queen Mary 2 verlässt das Trockendock von Blohm + Voss (17.06.2016) (Fr, 17 Jun 2016)
Nach mehreren Wochen im Trockendock 17 von Blohm + Voss, hat das Lieblingsschiff der Hamburger, seinen Liegeplatz verlassen. In einer immer wieder imposanten Prozedur, wurde das Schiff mit Schleppern aus dem Dock gezogen. Dieses ist jedes Mal "Meterarbeit", da das Schiff auf jeder Seite nur wenige Meter Platz hat. Es muss also genau navigiert werden, damit die Queen Mary 2 nicht mit der Bordwand gegen die Begrenzung des Trockendocks schlägt. Damit das Lieblingsschiff der Hamburger das Dock überhaupt verlassen kann, muss die Dockklappe von mehreren Schlepper entfernt werden. Diese schwimmt dann in der Elbe und wird von den Schiffen in Position gehalten. In der ablaufenden Tiede und Elbströmung keine leichte Aufgabe. Wie jedes Mal, wenn die Queen Mary 2 nach Hamburg kommt, oder wie jetzt aus dem Trockendock von Blohm + Voss zum Steinwerder Kreuzfahrtterminal überführt wurde, dann stehen tausende Besucher an den Landungsbrücken und bewundern diese für viele schönste Kreuzfahrtschiff. Zu den Klängen klassischer Musik bewegte sich dieses riesige Schiff so elegant aus dem Dock und dann elbabwärts an den St. Pauli Landungsbrücken vorbei. Für vielen Besuchern ist dieses Kreuzfahrtschiff der Cunard Reederei das schönste Kreuzfahrtschiff, das Hamburg besucht. Oder vielleicht sogar der Welt. Die geschwungene Form des Schiffsrumpfes und die Farbgebung erinnern viele Besucher an die Titanic. Eine gewisse Ähnlichkeit ist dem Schiff auch nicht abzusprechen. Sei ihm aber ein glücklicheres Schicksal gewünscht und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel! :-)
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Heute 14Uhr: Queen Mary 2 wird ausgedockt! (Fr, 17 Jun 2016)
Heute (17.06.2016 / 14Uhr) wird das Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2 aus dem Dock 17 von Blohm + Voss ausgedockt! Das Lieblingskreuzfahrtschiff der Hamburger wurde in den letzten Wochen umfangreich renoviert und wird aus dem Dock jetzt zum Steinwerder Kreuzfahrtterminal überführt. 50 Kabinen wurde komplett neu ein- oder umgebaut. Meist handelt es sich hier um Luxuskabinen, die einen neuen Stil hergerichtet wurden. Und für die Umwelt wurde auch etwas getan. Es wurden vier neue Abgaswaschanlagen eingebaut und die Filter erneuert. Vor den Landungsbrücken wird sich also heute dieses ganz besondere Schauspiel ereignen. Dafür werden die Landungsbrücken wahrscheinlich, wie in der Vergangenheit auch, für das Publikum gesperrt werden. Ein Schauspiel für sich ist bereits das entfernen des Dock-Tores. Hierfür werden 3 große und kräftige Schlepper-Schiffe benötigt. Das Tor hält die Elbe von dem Schiff fern. Stunden vorher wird das Dock geflutet und erst. wenn der Pegel innen wie außen auf gleichen Niveau ist, dann kann das Tor entfernt werden. Die Schlepper ziehen das Tor zum Dock weg und die Queen Mary 2 kann von einem weiteren Schlepper aus dem Dock gezogen werden. Das Schiff hat vorne und hinten jeweils nur 3 Meter Platz bis zur Kaimauer bzw. der Dockklappe. Da ist Präzision gefragt. Aus diesem Grund werden die Landungsbrücken gesperrt. Sollte etwas schief gehen, sind immerhin die Besucher am Hafen nicht in Gefahr. Das das nicht ausgeschlossen ist, hat vor ein paar Jahren ein Schiff der Grimaldi Lines gezeigt. Diese hatte vom Oswald-Terminal kommend, die Landungsbrücken gerammt. Diese aber nicht bemerkt und ist einfach weiter gefahren. Erst die Hafenpolizei konnte das Schiff mehrere Kilometer elbabwärts stoppen. Wer also eine gute Sicht auf das Schiff haben möchte, der sucht sich eine gute Position auf dem Stintfang und oberhalb der U/S-Bahn Station Landungsbrücken oder vorm Hotel Hafen Hamburg. Die Wettervorhersage ist allerdings für heute nicht so ideal! Es droht "Hamburger Wetter" bei 20 Grad! Also ein Schirm sollte, neben der Kamera, zur Grundausstattung zählen.
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Konzert-Tipp: Drum the World am 17.06.2016 im Knust (So, 12 Jun 2016)
Ein Abend auf dem Hans Albers-Platz auf St. Pauli ist am Wochenende immer was sehr spezielles! Hier am Schnittpunkt der Partygänger, Touristen und Besuchern des Rotlichtmilieus treffen sie alle aufeinander. Die Jungesellenabschiede aus Deutschland, die mit Easy-Jet aus Manchester und London angereisten Engländer, die hier ihre Stag & Hen-Partys  (den englischen Jungesellenabschied) feiern. Oder einfach nur hier herüber kommen, weil das Bier billiger ist als in England. Party an jeder Ecke! Und dazwischen die Damen vom horizontalen Gewerbe, die an dem gestrigen Abend ziemlich verloren in dem ganzen Getümmel herumstanden. In dieser Umgebung hat sich gestern das Drummer-Duo Oded Kafri und der bekannte Hamburger Musiker und Schauspieler Christian von Richthofen seinen Platz gesucht und Schlagzeug und Percussion's aufgebaut. Christian von Richthofen ist unter anderem durch die Show "Auto,Auto!" bekannt geworden, die er mit Stefan Gwildis zusammen gespielt hat. Die beiden haben eine brilliante Performance hingelegt und sind mit dieser Show am kommenden Freitag (17.06.2016) im Knust in Hamburg zu sehen. Drum the World heist der Konzertabend, bei dem  sie noch weitere Schlagzeuger unterstützen werden. Unter anderem Johnny Kalsi, der für das "Real World" Record Label von Peter Gabriel arbeitet. Nach dem großen Erfolg des Konzertes in April, gibt es jetzt die neue Show am 17.06.2016 im Knust, gegenüber der U-Bahnstation Feldstrasse. Einlass ist ab 20 Uhr. Los geht es um 21 Uhr. Im Vorverkauf gibt es die Tickets ab 12,- Euro. Fairer Preis für eine sehr gute Performance. Tickets direkt beim Knust unter http://www.knusthamburg.de/programm/drum-the-world-2/ Einen Vorgeschmack hier im Video vom Hans Albers Platz!
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25 Jahre ICE / Wir bitten die Verspätung... (Update mit Doku-Video) (So, 12 Jun 2016)
... zu entschuldigen!" Diesen Spruch der automatischen Ansage an den Bahnhöfen, bei einem verspäteten Erscheinen des Zuges, gibt es zum Glück nicht mehr. Das heißt aber leider nicht, dass die Züge jetzt immer pünktlich fahren! Das Jubiläum 25 Jahre ICE in Deutschland soll ein kleiner Anlass sein, mal eine subjektive Übersicht des aktuellen Zustands der Bahn zu liefern. Eines vorweg: Es ist nicht alle schlecht! Aber schlecht ist, wenn ein fahrender Kunden laufend mit den täglichen Problemen der Bahn konfrontiert wird. Wer viel mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, der kennt die Probleme! Verspätungen, mangelnde Sauberkeit in den Zügen, sehr unterschiedliche Standards in der Freundlichkeit der Zugbegleiter...! Ein gutes Fortbewegungsmittel hat massive Probleme mit seinem Image, aber auch wirkliche Probleme mit seinem Produkt! Dauerfahrer, die für eine Bahncard 100 ca. 400€ monatlich bezahlen und sich als treue Kunden darüber ärgern, dass Gelegenheitsfahrern die Tickets oft für einen Spottpreis hinterher geworfen werden. Hier gibt es eine Bestandsaufnahme Der Reeperbahn Kiez-Kapitän von www.hafenkantehamburg.com ist selber seit über 13 Jahren Dauergast in der Deutschen Bahn und ich habe in all diesen Jahren bei fast täglichem Pendeln zwischen Hamburg und Kassel vieles erlebt! Jetzt ist aber endlich ein Ende der Pendelei in Sicht und es geht endgültig in Hamburg vor Anker! :-) Der Schreiber dieser Zeilen kann nicht glauben, dass er ein Einzelfall sein soll! Es soll hier auch nicht das, besonders zum Anlass des aktuellen Jubiläums, allgemeines Bahn-Bashing geben. Wie es das in den letzten Tagen in vielen anderen Zeitungen gegeben hat. Ich habe mir meine differenzierte Meinung und leider auch die wachsende Abneigung zum betreten von Zügen, in einem bereits seit mehr als 12 Jahren laufenden Selbstversuch erworben. Aber der Reihe nach! Ab und zu ist es leider unvermeidlich, dass auch der Kiez-Kapitän seinen Heimathafen Hamburg verlassen und auf große Fahrt gehen muss! Konkret betrifft das die Strecke Hamburg - Kassel. Obwohl sich auch auf vielen anderen Fahrten mit dem ICE ein gewisses Unterhaltungspotential gezeigt hat. Sprich eine ganzes Sammlung origineller Ansagen zu möglichen Verspätungsursachen im Lauf der Zeit zur Aufführung gebracht wurden. Alleine in den letzten beiden Wochen hat sich die Bahn alle Mühe gegeben, das Repertoire um ein paar humorige Varianten zu erweitern. Alles fing damit an, dass die Deutsche Bahn in ihrer unvergleichlichen Art der Informationspolitik eine Streckensperrung zwischen Kassel und Hannover ankündigte. 2 Woche sollte der Schotter auf der Strecke ausgetauscht werden. Fahrzeitverlängerung über eine Stunde, da ab Kassel der Zug über unbewohnte, blühende Landschaften umgeleitet werden sollte. Besonder für die Bewohner der südniedersächsischen Kleingemeinde Speele wird es ein Kulturschock gewesen sein. Dort verirrt sich sonst kein Mensch freiwillig hin. Besagt doch das große Schild am Zugangsweg ¨Straße endet in Speele!¨ Dieses gilt aber nicht für den ICE. Also raus aufs Land und die Fahrtzeit um eine Stunde verlängert. Reparaturen müssen sein! Ich will es ja auch sicher haben! Aber sicherlich keine um eine Stunde verlängerte Fahrtzeit, wenn es sich vermeiden lässt. Gesagt, getan! Kurzfristig Urlaub eingereicht in der sicheren Gewissheit, dem drohenden Bahnchaos entgangen zu sein. Leider stelle sich nach dem Urlaub heraus, dass die Strecke zwischen Hannover und Kassel zwar wieder frei und frisch restauriert, dafür aber nahtlos die Baustelle weiter nach Norden gewandert war! Zwischen Hannover und Lüneburg sorgte also die Bahn für eine erneute Verspätung von einer Stunde. Die Züge ab Hamburg HBF wurden über Verden (Aller) umgeleitet. Dieses war auch am Abend auf dem Rückweg der Fall. Die vom Autor ausgestoßen Flüche (nicht jugendfrei, daher hier ohne Erwähnung ;-)) wandelten sich dann ab dem HBF in zynische Ironie und die Erkenntnis, dass beides nichts bringt. Zuvor war der erste Teil der Reise mit dem Nachtbus und der Strecke von Hamburg Dammtor bis zum HBF pünktlich absolviert worden. Die anfängliche Freude auf den neuen Tag und die wieder eröffnete Schnellstrecke gen Süden wurde aber bereits nach 3 Minuten auf den rauen Boden der Realität zurück geholt! Die Durchsage¨ Verehrte Fahrgäste, leider können wir unsere Fahrt in Richtung München nicht fortsetzen! Wir haben noch keinen Fahrplan!¨ Den Verdacht, dass die Bahn schon lange nicht mehr ganz den Plan hat, wie eine pünktliche Fahrt und funktionierende Infrastruktur aussieht, wurde an dieser Stelle zur grausamen Gewissheit. Nach einer Stunde ging es dann endlich weiter. Über die Umleitungsstrecke waren es dann immerhin schon 2 Stunden Verspätung. Die pünktliche Ankunft am Ziel war damit unmöglich, obwohl die Fahrt schon eine Stunde früher angetreten wurde, als sonst. Meine Hinweise an das Zugpersonal, dass sich nur widerwillig in den hinteren Teil des Zuges wagte, ich wüsste, wohin die Reise geht, das München im Süden liegt und ich mit wertvollen Tipps bei der weiterfahrt und der drohenden Meuterei helfen könne, fanden kein Gehör. Irgendwann fügte ich mich in mein Schicksal, lachte noch kurz über das Bordmagazin ¨Mobil¨ und den gewagten Namen, denn hier bewegte sich nicht viel und schlief ein. ¨Die Bahn kommt!¨ Dieser leicht anzügliche Werbeslogan aus den letzten Jahren, verleitet mich jedesmal zu der Gegenfrage: ¨Ja! Aber wann?¨ Am nächsten Morgen fing es besser an, die Freude an der romantischen Umleitungsstrecke hielt aber leider nicht lange an. Die Freude an der schönen Umgebung wurde dadurch getrübt, dass ein Stellwerkschaden vor Hannover die weiterfahrt verhinderte. Also wieder eine Stunde dahin. Da hat der idyllische "Parkplatz" des Zuges mitten in einem blühenden Rapsfeld nicht viel zur Steigerung der guten Laune beigetragen. Wieder 2 Stunden auf dem Weg zur Arbeit verloren. Im Rapsfeld vor Hannover Zwischendurch hat der Hinweis des Zugentertainers, man würde jetzt versuchen mit Kommandos durch die defekte Stelle zu kommen, mein Vertrauen nicht wirklich gesteigert. Das Bild aus alten Indianerfilmen von Männern mit dem Ohr am Gleis, ob den da noch ein Zug kommt, wurde wieder wach. Wurde dann aber von den von schrecklichen Bildern aus Bad Aibling, den beiden auf eingleisiger Strecke kollidierten Zügen, verdrängt. Also bleibt nur Geduld und die Hoffnung, dass hier noch irgendwer auf den Zugstrecken im Norden die Überblick behält. Leider wurde die Hoffnung schon sehr bald wieder im Keim erstickt. Der Heimweg am Montag Abend von Kassel nach Hamburg endete unerwartet (obwohl so unerwartet dann doch nicht!) in Hannover mit der wohl bisher besten Ansage in den letzten 12 Jahren: "Sehr geehrte Fahrgäste, wir könne leider unsere Fahrt in Richtung Hamburg nicht fortsetzen. Wir haben keine Zugführer mehr!" Kurze Stille im Abteil, dann Lachen und ungläubiges Kopfschütteln. Was war geschehen? Während der Fahrt aus dem Zug gesprungen? Ok, das war die Strecke nach Hannover, aber so schlimm ist die niedersächsische Landeshauptstadt  nun auch wieder nicht! Obwohl... Hat die Bahn hier die Teststrecke für das neue Leuchtturmprojekt der führerlosen Züge eröffnet und vergessen, die Technik zu installieren? Nach 10 Minuten dann die nächste Ansage, dass der neue Zugführer Verspätung hätte. Er saß in einem verspäteten ICE fest! Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, auch wenn einem als Dauernutzer der Bahn das Lachen schon des öfteren im Hals stecken bleibt! Aber die Erlebnisse haben dann den Auslöser zur Handlung gegeben. Statt immer nur als vollzahlender Kunde auf der Strecke gefangen zu sein und die Sparpreise der Bahn und den wachsenden Markt an günstigen Busanbietern vorbei ziehen zu sehen. Also wird es jetzt auch zukünftig anders funktionieren! Die Bahncard 100 ist gekündigt (warum soll ich eigentlich im Urlaub und bei Krankheit zahlen?) und die Bahncard 25 bestellt. Die Bahn bietet günstige Tarife ab 14,25€ mit Bahncard 25 an. Die Zugbindung ist kein Problem, wenn man sowieso immer die selbe Strecke zur selben Zeit fährt. Außerdem fährt hier auch ein Fernbus für 11 Euro auf der Strecke. Der braucht zwar mit 4:20 Std etwas länger als die Bahn. Wenn es glatt geht. Aber die Bahn hat bewiesen, dass sie es leider sehr oft schafft, die Fahrzeit auf  dieser Strecke noch zu überbieten. Im Bus soll auch das WLAN funktionieren. Etwas, was die Bahn im Kooperation mit der Deutschen Telekom, nur sehr selten in den ICE`s schafft. Die Hinweise des Twitter-Supports von DB und Telekom, das Problem wäre bekannt und tritt komischerweise immer nur in meinem Wagen auf (es kommt immer die Frage nach dem Zug und Wagen!) und man würde daran arbeiten, helfen seit 6 Jahren nicht wirklich weiter. Immerhin ist das nicht funktionierende WLAN jetzt in der 1. Klasse gratis!!! Und bevor die Frage kommt: Ja, ich habe es mit diversen Geräten von diversen Herstellern versucht. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich in der Zukunft was zum besseren verändern kann! Sonst würde ich am Montag nicht wieder in den Zug steigen! Auch wenn ich mir meine Zeit, gehört ja laut der aktuellen Werbekampagne der Bahn mir, schon gern selber einteilen würde!
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Queen Mary 2 in Hamburg angekommen! (Fr, 27 Mai 2016)
Die Queen Mary 2 ist in Hamburg angekommen! Am frühen Morgen hat sie am neuen Steinwerder Terminal festgemacht! Nachdem die Passagiere das Schiff verlassen haben, wurde schon mit dem Aufräumen begonnen. Bevor es heute Abend dann ums Eck in der grosse Trockendock 17 von Blohm + Voss geht! Dort sind dann 3 Wochen grosse Renovierungsarbeiten geplant! Der Transfer on das Dock ist für heute Abend ab 19Uhr geplant. Hängt aber wie immer vom Stand der Tiefe ab! www.hafenkantehamburg.com #Hamburg #qm2 #hafenkantehamburg  #kiezkapitän #queenmary2
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Die Queen Mary 2 kommt Freitag nach Hamburg! Für 4 Wochen! (Do, 26 Mai 2016)
Am Freitag (27.05.2016) kommt das Lieblingskreuzfahrtschiff  der Hamburger für längere Zeit in die Hansestadt! Am frühen Morgen wird die Queen Mary 2 mit Passagieren im Hafen einlaufen. Am frühen Abend erfolgt dann (voraussichtlich gegen 19-20 Uhr) das Eindocken in Dock 17 von Blohm + Voss. Bis zum 21.06. soll die Queen dann komplett Überholt werden. Neben der notwendigen Inspektion, wird es auch umfangreiche Erneuerungen geben. So sollen 50 Kabine komplett neu ein- oder umgebaut werden. Und auch für die Umwelt wird etwas getan. Vier neue Abgaswaschanlagen soll eingebaut und die Filter erneuert werden. Die Kreuzfahrt steht wegen der Dieselmotoren, die auch bei einem Aufenthalt im Hafen Strom produzieren und die Luft mit Feinstaub belasten. Der vorhandene Landstromanschluss am Altona-Terminal kann bisher nur von 3 Kreuzfahrtschiffen genutzt werden. Den anderen fehlt die technische Möglchkeit, den Landstrom zu nutzen. Die Queen Mary ist 345 Meter lang und passt knapp in das 351 Meter lange Trockendock von Blohm + Voss. Der genau Zeitpunkt des Einlaufens in den Hamburger Hafen wird bestimmt durch die Tiede der Elbe. Die Queen kann den Hafen nur bei entsprechend hohem Tiedenstand anlaufen. Bei dem Tiefgang würde sonst die Gefahr bestehen, dass sie im Hafenbecken auf Grund laufen könnte. Der Platz zwischen dem Rumpf des Schiffes und dem Grund der Elbe beträgt dann gerade mal 2-3 Meter! Das es im gesamten Bereich des Hafens Probleme mit der Verschlickung, konnte die Queen Mary 2 bereits im letzten Jahr nicht an ihrem Stammterminal an der Hafencity anlegen. Das Wasser war dort nicht mehr tief genug. Nach der Renovierung wird das Schiff noch 4 Tage am Terminal in Steinwerdern anlegen. Hier empfiehlt sich bei der Umschiffung eine kleine Radtour in den Hafen vorbei an Blohm + Voss bis zudem neuen, dem dritten Kreuzfahrtterminal Steinwerder. Hier kann dann das Schiff aus der Nähe besichtigt werden. Der bestes Platz die Queen beim eindocken am Freitag zu beobachten, ist auf dem Stintfang oberhalb der U/S-Bahn Station Landungsbrücken. Von hier hat man einen fantastischen Blick auf Landungsbrücken und das Schiff. Auch von der Landungsbrücke selbst, kann das eindocken beobachtet werden. Manchmal werden diese allerdings gesperrt, wenn die Polizei eine Gefahr sieht, dass es zu einer Kollision kommen könnte. Fotos wird es wie immer auf www.hafenkantehamburg.com geben! #hamburg #qm2 #queenmary2 #hafenkantehamburg #kiezkapitän
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